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Und was hat sich im Endeffekt verändert?
Nichts.
Wir haben miteineinander geredet.
Saßen in diesem Schnellimbiss, im obersten Geschoss,  ich schaute aus dem Fenster, konnte weit über die Stadt schauen, tat gutgelaunt und musste meine Tränen zurückhalten. Du hast meine Hand gehalten und ich wollte etwas sagen, etwas von Bedeutung und ich habe meinen Mund nicht aufgekriegt. Und du hast mir noch nichtmal Vorwürfe gemacht. Dann gingen wir raus, saßen da. Ich rauchte die ganze Zeit und kriegte meinen Mund immer noch nicht auf. Und irgendwann sagtest du, dass du los müsstest. Und ich sagte 'Ja, klar.' Lächeln. Und irgendwie schien alles wieder gut. Und doch ist jetzt nichts gut, nichts. Nichts. Alles ist wie früher, wenn nicht noch schlimmer. Ich brauche dich und du weißt, dass es mir momentan schlecht geht. Und anstatt jetzt bei mir zu sein, bist du irgendwo. Anstatt lieb zu mir zu sein, beachtest du mich entweder nicht oder du bist einfach das Arschloch. Sag mir nicht, dass du nicht damit umgehen kannst.
Sag mir nicht, dass du nicht mit dem umgehen kannst, was ich von mir zeige. Dann würde ich nämlich gerne wissen, wie du damit umgehen würdest, wenn ich dir sagen würde, wie es mir wirklich geht.

17.9.07 16:34
 


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